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Liebe Leserin, lieber Leser,

17. Juni 2005

Moderne Technik macht es möglich, unsere gegebenen Möglichkeiten setzen dem aber wieder Grenzen.

Nachdem wir Ihnen durch aktuelle Lichtbilder den Irrsinn zeigen konnten, der Auslöser für einen in unseren Augen mehr als sinnlosen Rechtsstreit gewesen ist, möchten wir Ihnen gleich noch als quasi Ergänzung einen Mitschnitt der Sendereihe des MDR mit dem Titel "exakt" zeigen. Bürgermeister Thomas Eulenberger gibt hier ein Statement ab, dessen Tragweite er doch besser hätte überlegen sollen:

Vor laufender Fernsehkamera sagte er nämlich:

"Man muss sich manchmal überlegen, ob man Freund oder Feind ist. Hier habe ich mich für Feind entschieden."

So unfaßbar diese Worte zu lesen sind, umso unfaßbarer sind sie "live" zu hören (die minderwertige Qualität bitten wir zu entschuldigen. Sie ist mehr oder weniger ein Kompromiß zwischen dem Möglichen und dem mit unseren Mitteln Machbaren. - d.R.):

Film ab !
Mitschnitt der Sendung mdr-exakt
vom 12.3.2002
"Penig - eine Stadt vor der Pleite"
Text der Sendung vom 12.3.2002 zum Nachlesen



Wie konnte sich die Stadt Penig eigentlich jemandem ausgeliefert fühlen? Doch nur wenn sie - wie der Volksmund sagt - "Dreck am Stecken" hatte ...

Wenn Sie sich diese Äußerung des Bürgermeisters der Stadt Penig vergegenwärtigen, dann die über vier (!) Jahre währenden Rechtsstreitigkeiten vor den Verwaltungsbehörden und Gerichten verfolgen, bei denen die Stadt immer wieder wahrheitswidrig eine angebliche Vertragserfüllung behauptete, werfen doch die von uns veröffentlichten Bilder ein ganz bezeichnendes Licht.

Wenn Sie dann noch verstehen, daß die Stadt Penig sogar in widerrechtlicher Weise den Kaufpreis vereinnahmte, und zwar durch Ziehung der hinterlegten Bankbürgschaft, obwohl das Grundstück keine vertraglich vereinbarte Zufahrt zu den PKW-Stellplätzen weder hatte noch hat - jedoch das OLG Dresden nun endlich die vertragliche Zufahrtsmöglichkeit zu den Stellplätzen, als Hauptvertragsleistung verpflichtend zur Erfüllung ansah, ist unserer Ansicht nach der Betrug der Stadtverwaltung von Penig vollständig nachgewiesen.

Trotzdem prozessiert die Stadt Penig weiter, um sich rechtswidrig mit 185.000 DM bzw. ca. 94.000 € zu bereichern!

Was würden Sie, lieber Leser, liebe Leserin, machen, wenn Sie einen Kaufvertrag für sagen wir ein Auto bei einem Händler abschließen, das Fahrzeug bezahlen, und bei Abholung feststellen: Der Motor ist ja ausgebaut worden!? Rein formal wurde Ihnen ja der Wagen geliefert ...

Wie würden Sie diesen Autohändler dann bezeichnen, wenn er sich auch noch vier Jahre lang weigert, ihr Geld wieder herauszurücken?


Dies ist aber nur ein Teil der Geschichte.

Das sächsische Staatsministerium des Innern, und da der Herr Staatssekretär Dr. Albrecht Buttolo, verantwortlich für den Bereich Bauen und Wohnen, gab ein Fernsehinterview, welches er selber initiiert hat.

Dort log er, daß sich regelrecht die Balken bogen, offensichtlich, um die die hier dargestellten Betrügereien der Stadt Penig zu decken. So versuchte das Innenministerium des Freistaates Sachsen, die Bevölkerung zu belügen, weil es selber nicht mehr anders konnte, weil die sauberen Herren intern schon entlarvt waren. Lesen Sie dazu den Zwischenbericht des Petitionsausschusses und die Rede der Abgeordneten Brettschneider vor dem Plenum des Landtages.

Und demnächst hier auf dieser Homepage:

* * *   We will proudly present   * * *

"Die Wahrheitsliebe eines Staatssekretärs"

  Starring:   Dr. Albrecht Buttolo   life vor der Kamera...

Sie dürfen gespannt sein...

Heribert Kempen

17. Juni 2005


"Die Wahrheitsliebe eines Staatssekretärs"
Der Film Allgemeines Fakten Hintergründe Zeitungsmeldungen
"Kriegserklärung eines Bürgermeisters"


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